Archive for the 'general' Category

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Banana bread

Ist zwar off-topic, aber einfach viel zu wichtig, um nicht veröffentlicht zu werden. Jeder sollte wissen, wie man Banana Bread macht.

Banana Bread Rezept

  • 300 g Mehl
  • 2 TL Natron
  • 1 Prise Salz
  • 3 ÜBERREIFE Bananen
  • 100 g Margarine
  • 250 ml Zucker
  • 3 EL Milch
  • 1 Ei
  • 200 g gehackte Nüsse (Wal- oder Haselnuss)
  • Bei 175 Grad 1 Stunde Backen

Flickrvision

http://flickrvision.com/maps/show_3d

Könnt’ ich den ganzen Tag vorsitzen. Twittervision gibt’s auch.

Apple Cube

funkensturm.de
Macbook Air
Apple Cube New York :)

dsc09251_500.jpg

Mit Mac und Imagemagick: Tiff Bild reparieren

Ich habe eben eine Tiff-Datei erhalten und kein Programm auf meinem Mac konnte sie öffnen. Ich habe zwar die Vorschau gesehen aber sie ließ sich einfach nicht öffnen.

Ein Blick in die Datei mit TextMate zeigte nur, dass die Datei mit Photoshop für Mac gespeichert wurde und schien auch sonst korrekt zu sein.

Schließlich habe ich erfahren, dass man ImageMagick zum konvertieren natürlich auch lokal ausführen kann.

Ein kurzer Befehl ließ auf Erfolg hoffen:

convert kaputt.tiff test.tiff

Und siehe da – ImageMagick hat allen Fehlermeldungen anderer Programme zum Trotz das Ding problemlos in eine “korrekte” TIFF-Datei umgewandelt.

UPDATE:
Thomas hat im Kommentar erklärt, worin das TIFF-Problem besteht. Vielen Dank!

derJan hat im Kommentar auf seinen Beitrag über sips hingewiesen und hier ist das Ergebnis mit meinem Tiff-Reparatur-Experiment:

Versuch von TIFF in TIFF:

$ sips -s format tiff kaputt.tif –out test.tif
/Users/future/Desktop/kaputt.tif
Error: Cannot extract image from file.
/Users/future/Desktop/test.tif

Von TIFF in JPG:

$ sips -s format jpg kaputt.tif –out test.jpg
/Users/future/Desktop/kaputt.tif
Error: Cannot extract image from file.
/Users/future/Desktop/test.jpg

Sip (der integrierte Shell-Image-Editor von Mac OS X) hat es also nicht geschafft.

Ruby on Rails with Leopard (localhost, sites, mysql, rmagick)

Ich habe soeben 2 Minuten gebraucht, um intuitiv Rails in Leopard zum Laufen zu kriegen…

Das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Du wechselst in das Verzeichnis deines Projektes.

bild-5.png

Und gibst den Befehl ruby script/server ein.

bild-6.png

Ergebnis:

bild-7.png

Fertig!

“Mongrel available at 0.0.0.0:3000″ verrät dir, wo du deine Webseite findest. Da “0.0.0.0″ das gleiche ist wie “localhost”, findest du sie z. B. hier:

bild-8.png

Mist war das einfach :/

MySQL

HIER könnt ihr mysql runterladen. Kleiner Tip: Intel-Rechner brauchen “x86″. Mein PowerBook G4 hat Mac OS X 10.4 (PowerPC, 32-bit) gebraucht.

Package installieren, fertig. Vorsicht, momentan funktioniert das prefpane von mysql in den Systemeinstellungen für Leopard nicht. Das kann man beheben, indem man dem Verzeichnis /usr/local/mysql/data UND UNTERVERZEICHNISSEN Lese- und Schreibrechte für Administratoren (oder halt direkt dir selbst) hinzufügt. Wie geht das? Einen invisibility toggler runterladen und alle Dateien im Finder sichtbar machen. Auf das Verzeichnis ein “Apfel + i” machen und ganz unten die Reche entsprechend hinzufügen.

Nachdem ich jetzt zwei Tage versucht habe einen “sudo gem install mysql” durchzuführen, kam ich endlich auf die Lösung. (Danke an rubyonrails.org die schnell genug waren. Hier auch nochmal ausführlich.

Kurzum, folgenden langen Befehl im Terminal eingeben:

sudo env ARCHFLAGS="-arch ppc" gem install mysql — –with-mysql-config=/usr/local/mysql/bin/mysql_config

Dort wo “ppc” steht muss nicht ppc sondern i386 heißen, wenn ihr einen Intel-Prozessor habt (MacBook usw.)

mysqlok.png

Wenn ihr nur sudo gem install mysql oder sudo gem install mysql — –with-mysql-dir=/usr/local/mysql macht, dann kommt ein “can’t find ruby header” Fehler. Danach habe ich gegoogled ohne Ende und nichts gefunden.

Übrigens kann nun ein sudo gem update rails nicht schaden, das updated ein paar gem versionen.

Wie man mit MacPort RMagick installiert, ist hier schön beschrieben.

Fertig!

ÜÄÖß Umlaute kaputt in Ruby on Rails und MySQL [broken umlauts]

Hier die Lösung, wenn nur “??” für sämtliche Sonderzeichen ausgegeben wird in Ruby on Rails (wenn man Standardeinstellungen verwendet):

Update: Klaus hat in den Kommentaren eine bessere Lösung vorgeschlagen:
Einfach den Entwicklungsstadien (development, test, production) encoding: utf8 zufügen. Sieht dann so aus:
projekt/config/database.yml

development:
  adapter: mysql
  database: projekt_development
  username: root
  password:
  socket: /tmp/mysql.sock
  encoding: utf8
test:
  adapter: mysql
  database: projekt_test
  username: root
  password:
  socket: /tmp/mysql.sock
  encoding: utf8
production:
  adapter: mysql
  database: projekt_production
  username: root
  password:
  socket: /tmp/mysql.sock
  encoding: utf8

Hier die veraltete Lösung:

class ApplicationController < ActionController::Base
  before_filter :configure_charsets
  private
  def configure_charsets
    @response.headers["Content-Type"] = "text/html; charset=utf-8"
    # Nur ab MySQL 4.1
    suppress(ActiveRecord::StatementInvalid) do
    ActiveRecord::Base.connection.execute 'SET NAMES UTF8'
  end
end

funkensturm. | Blog

Es wird endlich Zeit, dass auf der funkensturm. Seite was passiert und deshalb gibt es jetzt dieses Blog.

Da wir uns zur Zeit sehr viel mit Rails beschäftigen und unsere Erfahrungen gerne weiter geben würden, wird es wohl in erster Linie um Ruby on Rails gehen. Wie sich das weiter entwickelt weiß ich noch nicht bin aber sehr gespannt.

Online-Patentamt für Dokumente und Skripte

Ich habe eine Idee! Wie hätte es anders sein können: sie kam mir beim Toilettengang. Brillant!

Man müsste eine Webseite (/Webserver) schaffen, auf der man beliebige Texte hochladen und “verifizieren” lassen kann. Und zwar so: man läd z. B. sein wertvolles, neu entwickeltes Rails-Script in einer (z. B. gepackten) Datei hoch. Diese wird durch eine Art PGP-Mechanismus von dem Webserver mit einem Datum versehen, signiert und dem Benutzer ggf. als Email geschickt. Zusätzlich wird das Ganze in einer Datenbank (natürlich nur die Hashs, aus Sicherheitsgründen und wegen Speicherplatz) gespeichert.

Sollte es nun Streitigkeiten geben, wer ein Script (oder ein Buch, oder ein Gedicht, oder die Weltformel) zuerst erfunden hat, kann der tatsächliche Erfinder “beweisen”, dass er es an dem Tag hochgeladen hat. Vielleicht auch dies mit seinem PGP-Key.

Gesetzlich könnte das natürlich erst einmal nicht 100% Wasserdicht sein, aber wenn es eine richtige Zertifizierungsstelle werden könnte (mit der Zeit), könnte ich mir Bedarf dafür vorstellen. Immerhin besser, als sein Script ausdrucken und an sich selbst per Post schicken. Oder für einen Notar viel Geld bezahlen.

Und gibt’s das schon? Belehrt mich eines Besseren, aber ich habe eine Marktlücke gefunden! ;)

PGP mit Mac OS X und Thunderbird 2 (Enigmail Add-on)

Zugegeben. Wer sich diese Seite von OpenPGP anschaut, um in das Thema PGP-Verschlüsselung einzusteigen, fühlt sich eher wie in einem Dokumentations-Dschungel.Mein Anliegen ist es jetzt auch gar nicht PGP zu erklären (die weltweit sicherste und genialste Methode Daten zu verschlüsseln), sondern einfach nur die Installation davon auf einem Mac (OS X) mit Thunderbird 2 und dessen Add-on Enigma. Denn das hat mich gute zwei Stunden gekostet (mangels guter Dokumentationen) und das will ich dem einen oder anderen ersparen.Wir benötigen hierzu drei Sachen:

  • Gnu Privacy Guard für Mac (» download 1.4.7)
  • (Ggf. hier überprüfen ob es schon eine neuere Version als 1.4.7 gibt.)
  • Thunderbird 2 für Mac (» download)
  • Enigma Add-on für Thunderbird (» download)

GnuPGP zu installieren ist selbsterklärend. Wohin es installiert wurde ist allerdings eine Wer-wird-Millionär-Frage. Nur das Terminal hilft uns mit folgendem Befehl weiter: locate gpg Edit:Auf Wunsch von Nils hier eine Erklärung, wie man zum Terminal kommt:Programme -> Dienstprogramme -> Terminal starten (oder: Apfel + Leertaste und dann “terminal” eintippen.) und dann einfach locate pgp eintippen.

mm_pgp2.jpg

/usr/local/bin/gpg ist die richtige Antwort unter vielen:

mm_pgp3.jpg

Thunderbird 2 und das Enigma-Add-on zu installieren ist ebenfalls selbsterklärend. Jedoch brauchen wir bei der Einstellung von Enigmail die oben gefundene Antwort (sonst stand da immer “GnuPG konnte nicht gefunden werden”):

mm_pgp4.jpg

Das hat mich echt Nerven gekostet :)Der Rest ist ein Kinderspiel. Wenn man noch keine hat, erstellt man sich einen öffentlichen und privaten PGP-Key in Thunderbird (jetzt mit Enigma Add-on):

mm_pgp5.jpg

und dann:

mm_pgp6.jpg

Und schon kann es losgehen (sofern man die öffentlichen Schlüssel seiner gewünschten Empfänger kennt)!

mm_pgp7.jpg

Dies ist ein offizieller Wink mit dem Zaunpfal an Manuel. Schaff’ es dir an, ich will mit dir PGPen :)Und für alle die noch gar nicht wissen was PGP ist, hier ein mehr als ausführlicher Bericht.

Bugmenot, Mailinator, Tinyurl, Firefox Erweiterungen

Ich gebe zu, für den ein oder anderen ist dieses Thema schon unendlich alt und gehört schon längst zum Standard. Dennoch begegne ich ständig Leuten die noch nie etwas von den genialen und einfachen Tools gegen Spam und nervige Registrierungen gehört haben. Da ich es nicht jedem einzelnd erklären möchte, hier mal eine Zusammenfassung in der Hoffnung, dass das ein oder andere für jemanden neu ist.

Bugmenot Logo

Erstmal das Wichtigste. Möchte man sich auf einer beliebigen Webseite anmelden (z. B. auf der Spiegel-Webseite, auf Downloadseiten, bei der NY-Times usw.), läuft ohne Anmeldung gar nichts. Jeder will deine E-Mailadresse haben und du hinterlässt mehr und mehr Spuren im Web. Wer das nicht möchte, surft auf www.bugmenot.com und gibt dort in dem unübersehbaren Feld die entsprechende Webseite, hier die New York Times, ein:

mm_bugmenot2.jpg

Nun erhält man (in der Regel) eine ganze Reihe von Logins, die irgendwelche Leute irgendwann mal gemacht haben und der Welt hiermit zur Verfügung stellen:

mm_bugmenot3.jpg

Anbei auch immer schön die Wahrscheinlichkeit, mit der der Login klappt. Woher kommt diese Wahrscheinlichkeit? Nun, immer wenn jemand davon gebrauch gemacht hat, ist er so nett und gibt mit dem Klick auf den Yes/No Button an, ob es erfolgreich war.Ist eine Webseite noch gar nicht aufgelistet, wie zum Beispiel hier:

mm_bugmenot4.jpg

Dann kann man so nett sein und einen Account hier veröffentlichen, damit weitere Menschen Freude an diesem netten Tool haben.

mm_mailinator.jpg

Womit wir gleich beim nächsten Thema wären! Wie registriere ich mich irgendwo, ohne meine E-Mailadresse anzugeben. Eine zweite E-Mailadresse haben? Das war vor einigen Jahren so, aber mit www.mailinator.com geht es wirklich schneller.Hier beispielsweise eine Registrierung bei www.spiegel.de:

mm_mailinator2.jpg

UPDATE: Bitte diesen neuen Artikel hierzu beachten!!

In der Regel wird nur ein gewünschter Benutzername und eine E-Mailadresse für eine Anmeldung benötigt. Was die E-Mailadresse betrifft, gibt man nun ein-beliebiges-wort-oder-zeichenkette@mailinator.com ein.Der Klick auf den OK Button gibt uns diese Nachricht:

mm_mailinator3.jpg

Soweit so gut. Jetzt müssen wir aber zum Abschließen der Anmeldung die besagte E-Mail lesen, die nun an willkuerlich@mailinator.com geschickt worden ist.Nichts leichter als das. Auf www.mailinator.com gibt es ein kleines aber feines Textböxchen, wo man den willkuerlich gewählten Begriff eingibt:

mm_mailinator4.jpg

Und tatsächlich sehen wir (ohne jegliches Passwort, ganz einfach so!) unsere Emails:

mm_mailinator5.jpg

mm_mailinator6.jpg

Nun hat man alles was man braucht, um sich beim Spiegel einzuloggen:

mm_mailinator7.jpg

Und siehe da:

mm_mailinator8.jpg

Und so weiter…

mm_mailinator9.jpg

Bleiben wir mal beim Spiegel, um ein weiteres nützliches Tool vorzustellen: TinyURL. Angenommen, du möchtest deinem Kollegen unbedingt mailen, dass Paris Hilton nun aus dem Gefängnis freigelassen worden ist. Hier der Spiegel-Artikel dazu:

mm_tinyurl1.jpg

http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,487288,00.html

Diese URL ist viel zu lang und Gott weiß, dass es noch längere gibt. Also geben wir diese URL auf www.tinyurl.com ein:

mm_tinyurl3.jpg

Und erhalten sofort eine URL in folgendem Format:

http://tinyurl.com/2tk6pw

Ein Klick auf den Link bringt uns ohne Werbung und Verzögerung auf die gewünschte Seite. Wozu ist das gut? Nun, lange URLs werden in Emails häufig bei Zeilenumbrüchen zerstört und das kann man so verhindern.

mm_ff.jpg

Das tolle an den oben genannten Tools ist, dass es auch Firefox-Erweiterungen für sie gibt. Kleines Zitat was eine Firefox-Erweiterung ist: “… kleine Programme, die neue Funktionen oder kleine Veränderungen zu Firefox hinzufügen können.”

Hier die nützlichsten Erweiterungen gegen Spam und Werbung: