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Apache2 auf dem Mac macht nur 401 wegen FileVault

Wenn man FileVault benutzt kann es zu Schwierigkeiten mit Apache kommen. Man bekommt ständig einen 401 um die Ohren gehauen. So lässt sich Passenger natürlich nicht verwenden!

Folgender Befehl schafft Abhilfe:

sudo chmod +a “www allow search” /Users/DEINBENUTZERNAME

(ggf. sollte man VORHER noch mit dem Festplatten-Dienstprogramm die Verzeichnisrechte generell einmal reparieren lassen).

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IE5, IE6, IE7 unter Mac OS X installieren (Tiger und Leopard)

Es gibt zwar Bootcamp und Parallels aber manchmal will man ja vielleicht nur kurz schauen, ob die Webseite auch im IE irgendwie so aussieht, wie sie das soll. Dafür neu zu booten oder sich von Parallels den Ram auffressen lassen, ist dann nicht immer der super Weg. Deshalb habe ich mich mal ein bisschen umgeschaut und bin auch fündig geworden. Das gute ist, man hat nicht nur den IE6 oder IE7 sondern jede IE Version die man gerne haben möchte. Wie irgendwo auf der Webseite zu lesen ist: “Versuch das mal unter Windows richtig hin zu bekommen…”

Wichtig: das ganze geht leider nur mit Intel Macs.

ies4osx
Ein Besuch auf der Webseite genügt eigentlich, denn da ist schon super erklärt, wie alles geht aber ich schreib hier noch mal kurz zusammen, was zu tun ist.

1. X11 installieren. Ich glaube bei Leopard ist das schon dabei, die anderen müssen auf der Tiger Install Disk 1 “Installiere sonstige Bundles” ausführen und da dann durch klicken (keine Sorge ihr könnt später auswählen, was ihr wirklich installieren wollt) und da dann irgendwann X11 auswählen und installieren.

2. Darwine downloaden und installieren (auch hier gibt es ne schöne Erklärung mit Bildern)

3. ies4osx downloaden und installieren und die benötigten IE’s auswählen. Die Sachen für die IE’s müssen runter geladen werden, deshalb dauert es ein bisschen aber dann is es auch schon fertig.

4. den entsprechenden Internet Explorer im Application Folder oder über Quicksilver starten und glücklich sein.

Das ganze ist jetzt nicht wirklich zum surfen mit dem IE unter Mac gedacht sondern mehr zum CSS und JS check.

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Mysql on Leopard: Startupitem, Prefpane, LaunchDemon

Es hat sich doch komplizierter als erwartet rausgestellt, MySQL auf Mac OS X Leopard beim booten aktiviert zu bekommen. Deshalb hier kurz der Bericht.

StartUpItems ist von Apple als “nicht empfohlen” eingestuft worden und hat bei mir auch nie funktioniert. Der PrefPane hatte nie funktioniert, es sei denn ich setze die Rechte für /usr/local/mysql auf mich selbst. Das hat wieder dazu geführt, dass launchd (also der “empfohlene” autostart von Leopard” nicht mehr klappte!

Fehlermeldung der Konsole:

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com.mysql.mysqld[4994] 080212 16:02:35 [Warning] Can't create test file /usr/local/mysql-5.0.45-osx10.4-powerpc/data/future.lower-test 
com.mysql.mysqld[4994] 080212 16:02:35 [Warning] Can't create test file /usr/local/mysql-5.0.45-osx10.4-powerpc/data/future.lower-test 
com.mysql.mysqld[4994] 080212 16:02:35  InnoDB: Operating system error number 13 in a file operation. 
com.mysql.mysqld[4994] InnoDB: The error means mysqld does not have the access rights to 
com.mysql.mysqld[4994] InnoDB: the directory. 
com.mysql.mysqld[4994] InnoDB: File name ./ibdata1 
com.mysql.mysqld[4994] InnoDB: File operation call: 'open'. 
com.mysql.mysqld[4994] InnoDB: Cannot continue operation. 
com.apple.launchd[1] (com.mysql.mysqld[4994]) Exited with exit code: 1 
com.apple.launchd[1] (com.mysql.mysqld) Throttling respawn: Will start in 10 seconds

UPDATE Mit diesem Tool kann man sehr einfach und sehr schnell alle Autostart Einträge sehen, bearbeiten und eigene erstellen.

Also, erstmal die Rechte wieder korrigieren. Dabei darauf achten, dass man nicht die Rechte vom Alias “mysql” in /usr/local korrigiert, sondern die von dem “echten” mysql verzeichnis. Also z. B. “mysql-5.0.45-osx10.4-powerpc” wäre in dem Fall VERZEICHNIS_BEI_DIR.

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cd /urs/local
ls -la
sudo chown -R mysql:mysql VERZEICHNIS_BEI_DIR

Jetzt kann wie gewohnt der Launchd eingerichtet werden:

Eine Datei namens com.mysql.mysqld.plist in /Library/LaunchDaemons erstellen mit dem Inhalt:

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< ?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
< !DOCTYPE plist PUBLIC "-//Apple//DTD PLIST 1.0//EN" "http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd">
<plist version="1.0">
<dict>
    <key>Disabled</key>
    <false />
    <key>GroupName</key>
    <string>_mysql</string>
    <key>KeepAlive</key>
    <true />
    <key>Label</key>
    <string>com.mysql.mysqld</string>
    <key>Program</key>
    <string>/usr/local/mysql/bin/mysqld</string>
    <key>ProgramArguments</key>
    <array>
        <string>--user=_mysql</string>
    </array>
    <key>RunAtLoad</key>
    <true />
    <key>Umask</key>
    <integer>7</integer>
    <key>UserName</key>
    <string>_mysql</string>
    <key>WorkingDirectory</key>
    <string>/usr/local/mysql</string>
</dict>
</plist>

Dann folgende Befehle im Terminal eingeben:

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cd /Library/LaunchDaemons
sudo chown root com.mysql.mysqld.plist
sudo chgrp wheel com.mysql.mysqld.plist
sudo chmod 644 com.mysql.mysqld.plist
sudo launchctl load com.mysql.mysqld.plist
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Ruby on Rails with Leopard (localhost, sites, mysql, rmagick)

Ich habe soeben 2 Minuten gebraucht, um intuitiv Rails in Leopard zum Laufen zu kriegen…

Das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Du wechselst in das Verzeichnis deines Projektes.

bild-5.png

Und gibst den Befehl ruby script/server ein.

bild-6.png

Ergebnis:

bild-7.png

Fertig!

“Mongrel available at 0.0.0.0:3000″ verrät dir, wo du deine Webseite findest. Da “0.0.0.0″ das gleiche ist wie “localhost”, findest du sie z. B. hier:

bild-8.png

Mist war das einfach :/

MySQL

HIER könnt ihr mysql runterladen. Kleiner Tip: Intel-Rechner brauchen “x86″. Mein PowerBook G4 hat Mac OS X 10.4 (PowerPC, 32-bit) gebraucht.

Package installieren, fertig. Vorsicht, momentan funktioniert das prefpane von mysql in den Systemeinstellungen für Leopard nicht. Das kann man beheben, indem man dem Verzeichnis /usr/local/mysql/data UND UNTERVERZEICHNISSEN Lese- und Schreibrechte für Administratoren (oder halt direkt dir selbst) hinzufügt. Wie geht das? Einen invisibility toggler runterladen und alle Dateien im Finder sichtbar machen. Auf das Verzeichnis ein “Apfel + i” machen und ganz unten die Reche entsprechend hinzufügen.

Nachdem ich jetzt zwei Tage versucht habe einen “sudo gem install mysql” durchzuführen, kam ich endlich auf die Lösung. (Danke an rubyonrails.org die schnell genug waren. Hier auch nochmal ausführlich.

Kurzum, folgenden langen Befehl im Terminal eingeben:

sudo env ARCHFLAGS="-arch ppc" gem install mysql — –with-mysql-config=/usr/local/mysql/bin/mysql_config

Dort wo “ppc” steht muss nicht ppc sondern i386 heißen, wenn ihr einen Intel-Prozessor habt (MacBook usw.)

mysqlok.png

Wenn ihr nur sudo gem install mysql oder sudo gem install mysql — –with-mysql-dir=/usr/local/mysql macht, dann kommt ein “can’t find ruby header” Fehler. Danach habe ich gegoogled ohne Ende und nichts gefunden.

Übrigens kann nun ein sudo gem update rails nicht schaden, das updated ein paar gem versionen.

Wie man mit MacPort RMagick installiert, ist hier schön beschrieben.

Fertig!

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Tiger -> Leopard = smoooth!

45 Minuten bis zum Glück bei Gravis. In der Reihe habe ich dann noch Weissgerberchen getroffen und ihm gleich ein Leopard mitgekauft, weil er noch ganz hinten in der Schlange stand :)


dsc08422_300.jpg

dsc08423_300.jpg


Vor der Installation von Leopard habe ich von Tiger nur den User- Library-Ordner gesichert. So war es mir möglich alle Programm- und Systemeinstellungen mit einem einfachen Drag-and-Drop des Programm-Verzeichnisses in ApplicationSupport zu übernehmen.

Die Umstellung hat nur etwa 2-3 Stunden gedauert. Verlief ohne Probleme.

BIS AUF meine PGP-Keys :)

Update: Auch meine lokale mysql Datenbank war futsch :) Hätt ich ja mal dran denken können!!! Liegt ja auch nicht in der Library.

Die liegen nämlich in .gnupg in der (User?) Library und wurden nicht mit kopiert. Also macht nicht den gleichen Fehler ;) Zum Glück hatte ich ein Backup auf einer CD davon.

So, jetzt muss ich nur noch rausfinden, wie ich mein Rails-Projekt zum starten kriege :) Wenn ich es geschafft habe, verrate ich es euch!

Vielleicht als Anmerkung: Ich bin auf Safari umgestiegen, weil es nunmal einfach schneller ist. Nur: Adblocking gibt es nicht und Cookies kann ich auch nicht für nur bestimmte Seiten erlauben. Und da die sogenannte “InputManagers”-Plugin-Funktion nicht mehr geht, gibt es auch keine Plugins dafür… Mal abwarten was da passiert.

PS: Da alle Menschen auf der Welt (bis auf Steve Jobs) Leopard zur gleichen Zeit erhalten haben – nämlich gestern Abend – gibt es auch so gut wie keine Blog-Einträge über Features und Probleme. Das heißt für mich: Ran an die Bouletten und unter den Ersten sein :)

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