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AirPortClown: Simple MAC address spoof for Snow Leopard

So I found Ryans Automator to do this at iamthekiller but it was not 100% perfect, so I added some of JosteinB’s suggestions from his blog and out came an AppleScript Application called AirPortClown, which you can download here:

And it looks something like this:

The source code is of course included in the download. MacDaddyX didn’t work for me and aaspoof is Shareware.

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Musik vom Apple TV zurück in iTunes retten

Gleich vorweg: Es kostet dich deine Apple-TV-Garantie und ein 2,5″ externes Festplattengehäuse (IDE, oder neu-deutsch: PATA). Aber: Es war’s wert.

Denn plötzlich war iTunes leer (lange Geschichte) und das einzige Backup war… der Apple TV! Der wurde natürlich sofort ausgesteckt, weil der sich sonst wieder synchronisiert hätte und dort auch alles futsch gewesen wäre.

1. Festplatte vom Apple TV ausbauen
Dafür hätte ich nicht einmal eine der zahlreichen Anleitungen benötigt, denn die acht Schrauben (T8 und T10) stellten kein sonderliches Problem dar :) Natürlich musste ich zuerst die aufgekleisterte Gummi-Bodenplatte abmachen. Das ging jedoch ohne Sauerei und man kann die wieder ankleben. Aber vorsicht: Die reißt sehr schnell ;)

2. Externes Gehäuse für 2,5 Zoll IDE (=PATA) kaufen
Schnell gemacht. Kostet 12 Euro ;)

3. Apple TV Festplatte einbauen und am Mac anschließen
Die Platte soll natürlich nicht von Spotlight indiziert werden! Dafür hält man sich ganz ganz schnell folgende zwei Terminal-Befehle bereit und feuert sie ab, sobald die Platte (und ihre beiden Partitionen Media und OSBoot) erkannt wurde.

touch /volumes/Media/.metadata_never_index
touch /volumes/OSBoot/.metadata_never_index

Wichtig: Platte abklemmen und wieder anklemmen, Spotlight wird seine Änderungen die er in den ersten Sekunden gemacht hat wieder rückgängig machen.

4. Drag’n'Drop der AppleTV Media Files in iTunes
Die Dateien auf dem Apple TV haben zwar die gleiche Struktur wie das iTunes Verzeichnis eines jeglichen Macs, jedoch sind die Dateinamen alle nur ein paar kryptische Buchstaben á la DDHX.mp3, NKKZ.mp3 usw. Das ist iTunes beim Import zum Glück egal, denn alle Metainformationen (inkl. Cover) sollten IN den einzelnen Dateien enthalten sein.

5. Apple TV wieder zusammen bauen, anklemmen, synchronisieren, läuft.

PS: Bei der Gelegenheit fragt man sich natürlich, ob es nicht so schwer sein könnte, einfach eine größere Festplatte in den Apple TV einzubauen ;)

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Apache2 auf dem Mac macht nur 401 wegen FileVault

Wenn man FileVault benutzt kann es zu Schwierigkeiten mit Apache kommen. Man bekommt ständig einen 401 um die Ohren gehauen. So lässt sich Passenger natürlich nicht verwenden!

Folgender Befehl schafft Abhilfe:

sudo chmod +a “www allow search” /Users/DEINBENUTZERNAME

(ggf. sollte man VORHER noch mit dem Festplatten-Dienstprogramm die Verzeichnisrechte generell einmal reparieren lassen).

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IE5, IE6, IE7 unter Mac OS X installieren (Tiger und Leopard)

Es gibt zwar Bootcamp und Parallels aber manchmal will man ja vielleicht nur kurz schauen, ob die Webseite auch im IE irgendwie so aussieht, wie sie das soll. Dafür neu zu booten oder sich von Parallels den Ram auffressen lassen, ist dann nicht immer der super Weg. Deshalb habe ich mich mal ein bisschen umgeschaut und bin auch fündig geworden. Das gute ist, man hat nicht nur den IE6 oder IE7 sondern jede IE Version die man gerne haben möchte. Wie irgendwo auf der Webseite zu lesen ist: “Versuch das mal unter Windows richtig hin zu bekommen…”

Wichtig: das ganze geht leider nur mit Intel Macs.

ies4osx
Ein Besuch auf der Webseite genügt eigentlich, denn da ist schon super erklärt, wie alles geht aber ich schreib hier noch mal kurz zusammen, was zu tun ist.

1. X11 installieren. Ich glaube bei Leopard ist das schon dabei, die anderen müssen auf der Tiger Install Disk 1 “Installiere sonstige Bundles” ausführen und da dann durch klicken (keine Sorge ihr könnt später auswählen, was ihr wirklich installieren wollt) und da dann irgendwann X11 auswählen und installieren.

2. Darwine downloaden und installieren (auch hier gibt es ne schöne Erklärung mit Bildern)

3. ies4osx downloaden und installieren und die benötigten IE’s auswählen. Die Sachen für die IE’s müssen runter geladen werden, deshalb dauert es ein bisschen aber dann is es auch schon fertig.

4. den entsprechenden Internet Explorer im Application Folder oder über Quicksilver starten und glücklich sein.

Das ganze ist jetzt nicht wirklich zum surfen mit dem IE unter Mac gedacht sondern mehr zum CSS und JS check.

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Mysql on Leopard: Startupitem, Prefpane, LaunchDemon

Es hat sich doch komplizierter als erwartet rausgestellt, MySQL auf Mac OS X Leopard beim booten aktiviert zu bekommen. Deshalb hier kurz der Bericht.

StartUpItems ist von Apple als “nicht empfohlen” eingestuft worden und hat bei mir auch nie funktioniert. Der PrefPane hatte nie funktioniert, es sei denn ich setze die Rechte für /usr/local/mysql auf mich selbst. Das hat wieder dazu geführt, dass launchd (also der “empfohlene” autostart von Leopard” nicht mehr klappte!

Fehlermeldung der Konsole:

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com.mysql.mysqld[4994] 080212 16:02:35 [Warning] Can't create test file /usr/local/mysql-5.0.45-osx10.4-powerpc/data/future.lower-test 
com.mysql.mysqld[4994] 080212 16:02:35 [Warning] Can't create test file /usr/local/mysql-5.0.45-osx10.4-powerpc/data/future.lower-test 
com.mysql.mysqld[4994] 080212 16:02:35  InnoDB: Operating system error number 13 in a file operation. 
com.mysql.mysqld[4994] InnoDB: The error means mysqld does not have the access rights to 
com.mysql.mysqld[4994] InnoDB: the directory. 
com.mysql.mysqld[4994] InnoDB: File name ./ibdata1 
com.mysql.mysqld[4994] InnoDB: File operation call: 'open'. 
com.mysql.mysqld[4994] InnoDB: Cannot continue operation. 
com.apple.launchd[1] (com.mysql.mysqld[4994]) Exited with exit code: 1 
com.apple.launchd[1] (com.mysql.mysqld) Throttling respawn: Will start in 10 seconds

UPDATE Mit diesem Tool kann man sehr einfach und sehr schnell alle Autostart Einträge sehen, bearbeiten und eigene erstellen.

Also, erstmal die Rechte wieder korrigieren. Dabei darauf achten, dass man nicht die Rechte vom Alias “mysql” in /usr/local korrigiert, sondern die von dem “echten” mysql verzeichnis. Also z. B. “mysql-5.0.45-osx10.4-powerpc” wäre in dem Fall VERZEICHNIS_BEI_DIR.

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cd /urs/local
ls -la
sudo chown -R mysql:mysql VERZEICHNIS_BEI_DIR

Jetzt kann wie gewohnt der Launchd eingerichtet werden:

Eine Datei namens com.mysql.mysqld.plist in /Library/LaunchDaemons erstellen mit dem Inhalt:

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< ?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
< !DOCTYPE plist PUBLIC "-//Apple//DTD PLIST 1.0//EN" "http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd">
<plist version="1.0">
<dict>
    <key>Disabled</key>
    <false />
    <key>GroupName</key>
    <string>_mysql</string>
    <key>KeepAlive</key>
    <true />
    <key>Label</key>
    <string>com.mysql.mysqld</string>
    <key>Program</key>
    <string>/usr/local/mysql/bin/mysqld</string>
    <key>ProgramArguments</key>
    <array>
        <string>--user=_mysql</string>
    </array>
    <key>RunAtLoad</key>
    <true />
    <key>Umask</key>
    <integer>7</integer>
    <key>UserName</key>
    <string>_mysql</string>
    <key>WorkingDirectory</key>
    <string>/usr/local/mysql</string>
</dict>
</plist>

Dann folgende Befehle im Terminal eingeben:

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cd /Library/LaunchDaemons
sudo chown root com.mysql.mysqld.plist
sudo chgrp wheel com.mysql.mysqld.plist
sudo chmod 644 com.mysql.mysqld.plist
sudo launchctl load com.mysql.mysqld.plist
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Apple Mail.app+PGP, E-Mailadresse eines PGP-Key ändern, Safari “Firebug”

Ich bin auf ein paar Artikel gestoßen die wirklich interessant für Mac-User sind. Ich habe Mail.app und Safari.app völlig unterschätzt.

Zum einen möchte ich auf drei Artikel von Dirk Einecke hinweisen. Sie beschreiben sehr ausführlich und sehr leicht verständlich, wie PGP mit Mail.app zusammenarbeitet. Ich bin von Thunderbird sofort auf Mail.app umgestiegen, weil ich es bisher, wie gesagt, unterschätzt habe:

http://blog.dirkeinecke.de/2008/01/apple-mail-und-pgp.html

Des Weiteren beschreibt er, wie man von einem Key den man mal erstellt hat, die Emailadresse usw. ändern kann. Sehr schön beschrieben:

http://blog.dirkeinecke.de/2008/01/e-mail-adresse-pgp-gpg-key-hinzufuegen.html

Und dann noch eine Anleitung zum Backup seiner Keys. Alles mit tollen Bildchen dokumentiert :)

http://blog.dirkeinecke.de/2008/01/pgp-gpg-schluessel-backup.html

Und hier ein weiteres richtiges Schmuckstück. Der integrierte Safari Web Inspector. Es handelt sich um eine Art “Firebug” (das ist ein Firefox-Plugin) für Safari 3.0 – nur built-in. Damit kann man seine Webseiten debuggen, analysieren usw.

http://www.agenturblog.de/2007-11/der-safari-web-inspector/

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Mit Mac und Imagemagick: Tiff Bild reparieren

Ich habe eben eine Tiff-Datei erhalten und kein Programm auf meinem Mac konnte sie öffnen. Ich habe zwar die Vorschau gesehen aber sie ließ sich einfach nicht öffnen.

Ein Blick in die Datei mit TextMate zeigte nur, dass die Datei mit Photoshop für Mac gespeichert wurde und schien auch sonst korrekt zu sein.

Schließlich habe ich erfahren, dass man ImageMagick zum konvertieren natürlich auch lokal ausführen kann.

Ein kurzer Befehl ließ auf Erfolg hoffen:

convert kaputt.tiff test.tiff

Und siehe da – ImageMagick hat allen Fehlermeldungen anderer Programme zum Trotz das Ding problemlos in eine “korrekte” TIFF-Datei umgewandelt.

UPDATE:
Thomas hat im Kommentar erklärt, worin das TIFF-Problem besteht. Vielen Dank!

derJan hat im Kommentar auf seinen Beitrag über sips hingewiesen und hier ist das Ergebnis mit meinem Tiff-Reparatur-Experiment:

Versuch von TIFF in TIFF:

$ sips -s format tiff kaputt.tif –out test.tif
/Users/future/Desktop/kaputt.tif
Error: Cannot extract image from file.
/Users/future/Desktop/test.tif

Von TIFF in JPG:

$ sips -s format jpg kaputt.tif –out test.jpg
/Users/future/Desktop/kaputt.tif
Error: Cannot extract image from file.
/Users/future/Desktop/test.jpg

Sip (der integrierte Shell-Image-Editor von Mac OS X) hat es also nicht geschafft.

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Ruby on Rails with Leopard (localhost, sites, mysql, rmagick)

Ich habe soeben 2 Minuten gebraucht, um intuitiv Rails in Leopard zum Laufen zu kriegen…

Das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Du wechselst in das Verzeichnis deines Projektes.

bild-5.png

Und gibst den Befehl ruby script/server ein.

bild-6.png

Ergebnis:

bild-7.png

Fertig!

“Mongrel available at 0.0.0.0:3000″ verrät dir, wo du deine Webseite findest. Da “0.0.0.0″ das gleiche ist wie “localhost”, findest du sie z. B. hier:

bild-8.png

Mist war das einfach :/

MySQL

HIER könnt ihr mysql runterladen. Kleiner Tip: Intel-Rechner brauchen “x86″. Mein PowerBook G4 hat Mac OS X 10.4 (PowerPC, 32-bit) gebraucht.

Package installieren, fertig. Vorsicht, momentan funktioniert das prefpane von mysql in den Systemeinstellungen für Leopard nicht. Das kann man beheben, indem man dem Verzeichnis /usr/local/mysql/data UND UNTERVERZEICHNISSEN Lese- und Schreibrechte für Administratoren (oder halt direkt dir selbst) hinzufügt. Wie geht das? Einen invisibility toggler runterladen und alle Dateien im Finder sichtbar machen. Auf das Verzeichnis ein “Apfel + i” machen und ganz unten die Reche entsprechend hinzufügen.

Nachdem ich jetzt zwei Tage versucht habe einen “sudo gem install mysql” durchzuführen, kam ich endlich auf die Lösung. (Danke an rubyonrails.org die schnell genug waren. Hier auch nochmal ausführlich.

Kurzum, folgenden langen Befehl im Terminal eingeben:

sudo env ARCHFLAGS="-arch ppc" gem install mysql — –with-mysql-config=/usr/local/mysql/bin/mysql_config

Dort wo “ppc” steht muss nicht ppc sondern i386 heißen, wenn ihr einen Intel-Prozessor habt (MacBook usw.)

mysqlok.png

Wenn ihr nur sudo gem install mysql oder sudo gem install mysql — –with-mysql-dir=/usr/local/mysql macht, dann kommt ein “can’t find ruby header” Fehler. Danach habe ich gegoogled ohne Ende und nichts gefunden.

Übrigens kann nun ein sudo gem update rails nicht schaden, das updated ein paar gem versionen.

Wie man mit MacPort RMagick installiert, ist hier schön beschrieben.

Fertig!

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Tiger -> Leopard = smoooth!

45 Minuten bis zum Glück bei Gravis. In der Reihe habe ich dann noch Weissgerberchen getroffen und ihm gleich ein Leopard mitgekauft, weil er noch ganz hinten in der Schlange stand :)


dsc08422_300.jpg

dsc08423_300.jpg


Vor der Installation von Leopard habe ich von Tiger nur den User- Library-Ordner gesichert. So war es mir möglich alle Programm- und Systemeinstellungen mit einem einfachen Drag-and-Drop des Programm-Verzeichnisses in ApplicationSupport zu übernehmen.

Die Umstellung hat nur etwa 2-3 Stunden gedauert. Verlief ohne Probleme.

BIS AUF meine PGP-Keys :)

Update: Auch meine lokale mysql Datenbank war futsch :) Hätt ich ja mal dran denken können!!! Liegt ja auch nicht in der Library.

Die liegen nämlich in .gnupg in der (User?) Library und wurden nicht mit kopiert. Also macht nicht den gleichen Fehler ;) Zum Glück hatte ich ein Backup auf einer CD davon.

So, jetzt muss ich nur noch rausfinden, wie ich mein Rails-Projekt zum starten kriege :) Wenn ich es geschafft habe, verrate ich es euch!

Vielleicht als Anmerkung: Ich bin auf Safari umgestiegen, weil es nunmal einfach schneller ist. Nur: Adblocking gibt es nicht und Cookies kann ich auch nicht für nur bestimmte Seiten erlauben. Und da die sogenannte “InputManagers”-Plugin-Funktion nicht mehr geht, gibt es auch keine Plugins dafür… Mal abwarten was da passiert.

PS: Da alle Menschen auf der Welt (bis auf Steve Jobs) Leopard zur gleichen Zeit erhalten haben – nämlich gestern Abend – gibt es auch so gut wie keine Blog-Einträge über Features und Probleme. Das heißt für mich: Ran an die Bouletten und unter den Ersten sein :)

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HowTo: Ruby on Rails via MacPorts (aka DarvinPorts) unter Mac OS X

Auch wenn es über die Installation von Ruby on Rails schon viele Posts gibt, habe ich mich entschlossen noch einen zu schreiben. Meistens fehlen mir bei diesen Anleitungen kleine Details und ich denke, dass es besonders für Mac OS X Neulinge, bzw. Menschen, die sich auf der Kommandozeile nicht so auskennen, etwas schwer nach zu voll ziehen ist, was sie da überhaupt gerade machen.

Zum anderen, soll dieses Blog auch ein wenig unsere Entwicklung, die wir mit Ruby on Rails durch mache, wieder spiegeln und da ist es doch ganz gut, wenn man ganz von Vorne beginnt.

Jetzt gibt es erst mal eine Kurzanleitung mit allen nötigen Befehlen, für die Leute, die Ruby on Rails einfach nur ganz schnell installieren wollen und keinen Text mögen. Falls es dann zu Problemen kommt, müsst ihr halt doch noch mal unten schauen ;-).

Zusammenfassung
Source Dateien von der MacPorts Seite laden

$ tar -xvzf MacPorts-1.5.0.tar.gz
$ cd MacPorts-1.5.0
$ ./configure --prefix=/usr/local/macports
$ make
$ sudo make install
$ sudo ln -s /usr/local/macports/bin/port /usr/bin/port
$ cat >>~/.profile
PATH=/usr/local/macports/bin:$PATH ; export PATH
ctrl+D drücken
$ PATH=/usr/local/macports/bin:$PATH ; export PATH
$ sudo port selfupdate
$ sudo port install rb-rubygems
$ gem update
$ sudo gem install rails --include-dependencies
$ rails -v

Update Michael schreibt in den Kommentaren, dass bei Mac Ports 1.6.0 vor $ sudo gem install rails –include-dependencies noch ein $ sudo port install rb-rails kommen muss.

MacPorts

MacPorts (ehemals DarvinPorts) ist ein Packet Management System, wie es eigentlich fast jedes Unix System hat, das es einem erleichtert Programme zu installieren und sie auf dem aktuellen Stand zu halten. Das System berücksichtigt und installiert auch alle Abhängichkeiten, d.h. alle Programme und Bibliotheken, die für das zu installierende Programm benötigt werden. Um bereits Installierte Versionen von Ruby oder anderen Sachen, muss man sich keine Sorgen machen, da die MacPorts Installationen abgeschottet davon liegen und sich nicht beeinflussen.

Um MacPorts und später Ruby on Rails zu installieren, muss man

  • als Administrator eingelogged sein, um das SuperUser Command sudo ausführen zu können (wird später noch ganz oft gebraucht)
  • Xcode Tools installiert haben (sind auf der OS X CD oder bei Apple, auf jeden Fall mal checken, ob das auf der CD die Aktuelle Version ist. Geht ganz einfach in dem man in die About Xcode Tools.pdf rein schaut, da steht die Version drin. Gerade is das 2.4.1)

MacPorts gibt es mitlerweile auch mit einem Installer aber ich möchte es hier einmal selber kompilieren um es gesammelt unter /usr/local/macports zu haben. So kann man es jeder Zeit ohne Probleme wieder löschen, in dem man einfach den Ordner löscht.

Also als erstes müssen wir uns die Source Dateien auf den Desktop runter laden (einfach die aktuellste Version wählen, zum jetzigen Zeitpunkt ist das 1.5.0), ich nutze die MacPorts-1.5.0.tar.gz. Dann entpacken wir das ganze. Dazu gehen wir ins Terminal (zu finden unter Programme -> Dienstprogramme -> Terminal, das ist die Kommandozeile auf der wir uns jetzt die ganze Zeit bewegen werden) und tippen ein paar Befehl ein. Für all, die noch nie mit dem Terminal gearbeitet haben hier noch ein paar Hinweise:

  • das $ signalisiert nur, dass es sich um die Kommandozeile handelt, der Befehl fängt erst danach an
  • mit dem Tabulator kann man Dateien oder Pfade vervollständigen lassen, bzw. sich die Möglichkeiten anzeigen lassen (Beispiel $ cd Des tippen und dann den Tabulator drücken führt zu $ cd Desktop)

Also los:

$ cd Desktop
$ tar -xvzf MacPorts-1.5.0.tar.gz

Es wird die Liste mit den entpackten Files angezeigt. Wir wechseln nun in das neue Verzeichnis und führen das ./configure Script mit dem Prefix, in das wir MacPorts installieren wollen aus. Dadurch wird die Installation vorbereitet (man sieht einen Haufen Tests die das Script ausführt. Wenn ein “WARNING: X11 not available.” auftaucht, ist das nicht weiter schlimm, da wir keine X11 Pakete installieren wollen). Im Anschluss kompilieren wir MacPorts mit dem Befehl “make” und installieren es mit “sudo make install”, hier werden wir nach dem Administrator Kennwort gefragt, einfach eintippen und den Mac arbeiten lassen.

$ cd MacPorts-1.5.0
$ ./configure --prefix=/usr/local/macports
$ make
$ sudo make install

Das Gröbste wäre damit erledigt. Wir legen noch einen Symlink an, um uns die weitere Arbeit zu erleichtern und nicht immer den ganzen Pfad eingeben zu müssen.
Damit die alte Ruby Version nicht mehr benutzt wird und irgendwann Probleme machen könnte, ändern wir noch $PATH, indem wir eine .profile Datei erstellen, in die wir den MacPorts installations Pfad aufnehmen. Damit das ganze auch gleich funktioniert (normal müssten wir uns neu einloggen) ändern wir $PATH gleich noch für diese Session.
Danach machen wir noch ein selfupdate für MacPorts, hier holt sich MacPorts alles was es braucht und macht ggf. noch ein Update (kann also ein bisschen dauern)

$ sudo ln -s /usr/local/macports/bin/port /usr/bin/port
$ cat >>~/.profile
PATH=/usr/local/macports/bin:$PATH ; export PATH
ctrl+D drücken
$ PATH=/usr/local/macports/bin:$PATH ; export PATH
$ sudo port selfupdate

Ein einfaches

$ sudo port install rb-rubygems

installiert uns jetzt die RubyGems mit denen wir nun mit der eigentlichen Ruby on Rails Installation anfangen können. Die Installation von RubyGems kann eine ganze Weile dauern, da ja auch alle Abhängigkeiten installiert werden müssen, also wenn du ein Raucher bist: Zurück lehnen, Mukke laufen lassen und die Kippe anmachen…

Ruby on Rails

Als erstes sollten wir nun ein Update der gems machen und dann Rails mit all seinen Abhängichkeiten installieren. Das kann je nach Mac und Server Status auch wieder ewig dauern… noch ne Kippe? (Machmal spackt der http://gems.rubyforge.org Server rum und sagt, dass er die Pakete nicht lesen kann. Bei mir hat ein gem query –remote geholfen, dass alle verfügbaren Pakete anzeigt. Danach ging der normale install Befehl… kann auch nur Zufall gewesen sein ;-))


$ gem update
$ sudo gem install rails --include-dependencies

Update:
In den Kommentaren hat Phil darauf hingewiesen dass es hier zu einem Problem beim $ gem update kommen kann. Seine Lösung sieht ein

$ sudo port -ufn upgrade rb-rubygems

vor dem $ gem update vor. (Quelle: http://lists.macosforge.org/pipermail/macports-dev/2007-June.txt)

Danke Phil!

So das war es, Rails ist nun installiert! Herzlichen Glückwunsch erst mal =)

Hier noch ein paar checks

$ rails -v
$ ruby -v
$ which rails
$ which ruby

sollte ungefähr das hier ausgeben (je nachdem welche Version du hast):
Rails 1.2.3
ruby 1.8.6 (2007-03-13 patchlevel 0) [i686-darwin8.10.3]
/usr/local/macports/bin/rails
/usr/local/macports/bin/ruby
Wichtig ist hier, dass die beiden Pfade das MacPorts Verzeichnis beinhalten.

Jetzt gibt es noch nen paar Gems, die man installieren sollte aber darauf gehe ich in weiteren Posts genauer ein.

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